Coffee to go
Wer liebt es nicht? Wenn man unterwegs ist, schnell einen Kaffee auf die Hand und weiter geht’s. Man verliert keine Zeit und kann sich trotzdem dem Genuss und Rausch des belebenden Getränks hingeben. Inzwischen hat sich der Trend so durchgesetzt, dass sogar jeder Bäcker den „schnellen“ Kaffee anbietet. Beim Eilen zum nächsten Ort schützt in der Regel ein Plastikdeckel mit Trinköffnung vor dem Verschütten der geschätzten braunen Flüssigkeit und damit vor allem die Kleidung des Kaffeeliebhabers. Zum Schutz vor Verbrennen der Finger gibt es inzwischen zum Glück doppelwandige Becher oder entsprechende Pappmanschetten. Bei all den Accessoires darf man den Becher als solches nicht vergessen. Er sollte den Kaffeegenuss möglichst noch weiter anregen, dann ist er optimal. Doch wie könnte so ein Becher aussehen? Statt des Standardbrauns gibt es zum Beispiel Kaffeebohnenaufdruck im Angebot. Wenn man sich die Bohnen, deren Gebräu man trinkt noch anschauen kann, erhöht das das Vergnügen noch!
Add comment August 13, 2008
Hick-Hack um Raucherschutz
Der Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann aus der CDU vertritt nicht die selbe Meinung wie sein Kollege aus der CSU und amtierender Bundesminister Horst Seehofer. Er sei mit Seehofer zwar “über das Ziel einig, dass der Nichtraucherschutz oberste Priorität” haben, aber ob dies in einem gesetzlichen Rauchverbot manifestiert werden müsse, hält er für fraglich.
Ich rufe alle User auf sich an möglichst vielen (Forums-)Diskussionen zu beteiligen, damit dass Bild und die Meinung der Allgemeinheit in die Entscheidungen der Politik integriert werden.
Add comment Juni 17, 2008
Spanische Gastronomie
Hallo Freunde des Essen und Trinkens!
Montag geht es für mich in den Urlaub. Ziel meiner Reise sind die Balearen. Damit wir uns ein wenig einstimmen können, habe ich Euch einen interessanten Link zum Thema “Spanische Gastronomie” rausgesucht. Seht selber: http://www.red2000.com/spain/baleares/2gastro.html
Add comment April 3, 2008
Fast-Food-Restaurant
Das Fast-Food-Restaurant ist ein Selbstbedienungsrestaurant, hier liegt der Fokus auf schnelle Bedienung und meist auch auf schnellen Verzehr des erworbenen Essens. Das Konzept hat seinen kulturellen Ursprung in den Vereinigten Staaten. Der Großteil der Fast-Food-Restaurants ist rechtlich wirtschaftlich abhängig von regional bis global operierenden Handelsorganisationen oder Franchise-Ketten. Selbstbedienung bedeutet, dass die Produkte nicht an den Platz serviert werden, der Konsument muss hingegen diese an einer Theke abholen. Der Begriff Fast-Food-Restaurant bedeutet soviel wie “Schnellrestaurant”, was jedoch nicht unbedingt dazu führt, dass man hier schneller bedient wird.
Zu den typischen Eigenschaftsmerkmalen eines Fast-Food-Restaurants gehören folgende Punkte
1) Es handelt sich um eine so genannte Systemgastronomie. Dies bedeutet, dass das Essen, das Möbliar, die Maschinen sowie Arbeitsabläufe strikt standardisiert sind.
2) Der Funktionsbereich in einem Bereich zentriert und besteht aus einer Bedientheke samt mehreren Kassen. Hinter dem Verkaufbereich liegt die Küche zum Zubereiten des Essens.
3) Der Lohn der Mitarbeiter ist in der Regel sehr gering, es handelt sich größtenteils um Hilfskräfte. Die Mitarbeiter tragen in der Regel Geschäftsuniformen.
4) Die Automatisierungsgrad der Maschinen ist enorm hoch. Dies bedeutet sehr geringe Qualifikationsanforderungen für die Mitarbeiter und geringe Einarbeitungszeiten für neu eingestellte.
5) Die Essens-Produkte werden in genormten Einwegverpackungen verkauft. Zum trotze sie in der Regel unmittelbar vor Ort verspeist werden. Früher bestanden die Verpackungen aus Plastik, mittlerweile ist dies jedoch nicht mehr der Fall. Heutzutage sind die Packungen fast alle aus Papier oder Pappe, was natürlich viel umweltfreundlicher ist.
6) Die Speisen müssen in der Küche nicht mehr eine „normale“ zubereitet werden, sondern nur teilweise kurz erhitzt und nach dem Baukastensystem zusammengesetzt werden.
Add comment Februar 13, 2008
Der Kaffee und seine Macht
Im Äthiopischen Hochland liegt die Region Kaffa; hier findet der Kaffee seinen Ursprung. Kaffee ist überall auf der Welt ein beliebtes Getränk, in Deutschland ist Kaffee sogar das meist getrunkene. Im letzten Jahr wurden hier zu Lande mehr als 150 Liter des schwarzen Trunks Pro-Kopf zu sich genommen. Es ist klar, bei solchen Mengen ist Kaffe längst ein enorm wichtiges Handelgut geworden. Kaffee ist hinter den Energierohstoffen eines der wichtigsten Handelsgüter überhaupt. Der Verbrauch an Rohkaffee ist in den letzten 25 Dekaden enorm gestiegen. Im Jahre 1750 lag der Verbrauch gerade einmal bei 600.000 Sack, stieg in den folgenden zweihundert Jahren auf über 35 Millionen und liegt heute sogar bei über 130 Millionen.
Aber warum hat das Kaffeegetränk so eine Entwicklung genommen, wo liegt das Geheimnis des Kaffees? Die Gründe liegen auf der Hand und sind recht einfach gestrickt: Der Kaffee stimuliert den Menschen auf zwei unterschiedlichen Schienen, auf einer funktionalen und auf einer emotionalen. Der funktionale Charakter besteht in seiner anregenden Wirkung, der Kaffee bringt einen sozusagen in Tag. Frei nach dem Motto: Falls Milch müde Männer nicht munter macht, macht es der Kaffee ganz bestimmt. Wie gesagt, Kaffee wirkt auch auf einer emotionalen Ebene, denn für viele ist er mit seinen mannigfaltigen Aromastoffen purer Genuss für Gaumen und Seele.
Der Kaffee stärkt den Menschen nicht nur als Individuum, sondern ebenso als Kollektiv. Denn Kaffee führt Menschen zusammen, der Kaffee gehört zu unserer Kultur und unseren Ritualen. Kaffeetrinken ist ein Teil des täglichen Lebens, der sich in vielen unterschiedlichen Facetten äußern kann – „…heute bin ich mit den Kommilitonen zum Kaffeetrinken verabredet.“ oder „…am Wochenende sind wir bei Oma und Opa zu „Kaffee und Kuchen“ eingeladen.“
Ein weiteres Kapitel des Kaffees ist der „coffee-to-go“-Trend, maßgeschneidert für alle, die nur wenig Zeit haben, aber trotzdem nicht auf ihr „heiß“-geliebtes Getränk verzichten mögen.
Add comment Februar 5, 2008
Der Cocktail und seine Geschichten
Cocktail – ins Deutsche übersetzt bedeutet dies nichts anderes als Hahnenschwanz. Wie dieser Name genau entstanden ist, ist nicht eindeutig dokumentiert. Sehr bekannt sind unter die zwei nachstehenden Versionen:
Die erste Variante klingt wie folgt: In den Hinterhöfen und Seitenstrassen fanden die Menschen sich zu Hahnenkämpfen zusammen. Nach Ende eines solchen Tierkampfes, welcher ein Kampf um Leben und Tod war, spielte sich ein spezielles Ritual ab – Der Gewinner, sprich der Besitzer des Sieger-Hahns, hatte Anspruch darauf, den bunt gefiederten Schwanz des Verlierer-Hahns gewaltsam auszureißen. Hieran anknüpfend wurde diese Trophäe mit einem Trunk („on the Cock’s tail“) begossen. In Bälde schon nannte man die nach den Kämpfen servierten Drinks „Cocktail“.
Eine zweite, nicht ganz so spektakuläre, Variante besagt, dass der Cocktail seinen Namen aufgrund seiner Zubereitung bekam: Die verschiedenen alkoholischen Getränke wurden in einem durchsichtigen Glas oder Becher nicht gemischt, sondern geschichtet. Bei diesen alkoholischen Getränken handelte es sich um verschiedenfarbige Liköre, welche unterschiedliche Dichten, aufgrund ihrer Zucker-, sowie Alkohol-Konzentrationen besitzen und somit eine recht stabile Schichtung bei sorgfältigem Eingießen möglich war. Wenn man das so zubereitete Glas von der Seite ansah, sah es aufgrund des Farbspektrums einem bunten Hahnenschwanz sehr ähnlich.
Die unkreativste (aber nicht unglaubwürdigste) Version ist diejenige, welche besagt, dass der Cocktail Cocktail heißt, weil der Drink originär mit einer Hahnenschwanzfeder garniert wurde.
Heutzutage gehören Cocktails zum alltäglichen Leben; den Cocktail kennt man in unzähligen Varianten mit verschiedensten Zutaten und auf verschiedensten Arten der Zubereitung. In den letzten Jahren hat sich immer mehr ein Trend herausgebildet, dass die Gastronomie Speisen und Getränke auch zum mitnehmen bzw. für unterwegs anbietet. Dieser „to-go“ -Trend erlaubt es somit einen Cocktail – für einen meist sogar günstigeren Preis – zur Mitnahme zu erstehen.
Die unkreativste (aber nicht unglaubwürdigste) Version ist diejenige, welche besagt, dass der Cocktail Cocktail heißt, weil der Drink originär mit einer Hahnenschwanzfeder garniert wurde.
Heutzutage gehören Cocktails zum alltäglichen Leben; den Cocktail kennt man in unzähligen Varianten mit verschiedensten Zutaten und auf verschiedensten Arten der Zubereitung. In den letzten Jahren hat sich immer mehr ein Trend herausgebildet, dass die Gastronomie Speisen und Getränke auch zum mitnehmen bzw. für unterwegs anbietet. Dieser „to-go“ -Trend erlaubt es somit einen Cocktail – für einen meist sogar günstigeren Preis – zur Mitnahme zu erstehen.
Add comment Januar 30, 2008